Nicht nur auf den ersten Blick erinnert die Villa Becelli-Albertini in Garda an ein Schloss, das am Gardasee über der Straße nach San Vigilio thront. Dieser majestätisch anmutende Prachtbau wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Auftrag der Familie Becelli errichtet. Mit diesem Kunstwerk der Architektur bewiesen die Feudalherren aus Costermano ihr Gespür für das Schöne. Denn ohne Zweifel hat die Villa Becelli-Albertini bis heute nichts an ihrem Reiz verloren.

Villa Becelli-Albertini Informationen

Villa Albertini

Lungo Lago Regina Adelaide 12

37016 Garda

Ein Garten, der von Kaskaden, Tempeln und Brunnen verziert wird

Neben der Baukunst zeichnet sich das Gebäude ebenfalls durch seine erstklassige Lage aus. Ein im 19. Jahrhundert erbauter Park bettet die Villa Becelli-Albertini ein und präsentiert sich als wundervolle grüne Oase, die der Klasse der Villa vollends gerecht wird. Kleine Tempel, Aussichtsplätze en masse, Gewächshäuser, Brunnen, Alleen, Pavillons und Kaskaden säumen die Parkanlage, die sich an einem Hügel entlang zieht. Im Zusammenspiel mit der Villa erinnert dieser Anblick beinahe an ein kleines Schloss. Eine Besonderheit dieser Gartenanlage besteht darin, dass sich in der Grünanlage die kleine Kirche des San Carlo befindet. Diese dem Heiligen Carlo geweihte Kirche hat ihre Bezeichnung einer historischen Begebenheit zu verdanken, die sich ebenfalls in der Villa Becelli-Albertini abspielte. Nachdem König Carlo Alberto den Sieg über die Österreicher erlangt hatte, erhält er im August 1848 die lombardische Generalherrschaft. Als Folge dessen erhielt der König ebenfalls die Annexions-Akte an den Piemont.

Stilelemente einer mittelalterlichen Burg

Ihre heutige Bezeichnung verdankt die ehemalige Villa Becelli dem Conti-Grafen Degli Albertini. Dieser Graf erwarb das Haus im 18. Jahrhundert und baute die Villa während des 19. Jahrhunderts in der Form um, dass das Bauwerk diverse Elemente einer klassischen mittelalterlichen Burg erhielt. Erstaunlich ist ebenfalls, dass die Villa Becelli-Albertini im Laufe der Zeit eine Vielzahl namhafter Gäste beherbergte. Einer der bekanntesten Gäste war König Karl Albert, der im Jahr 1848 zum Zeitpunkt des 1. Unabhängigkeitskrieges in Garda verweilte.

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