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Mountainbike Tour von Arco

Startpunkt für diese Tour ist wieder jener Parkplatz, von dem aus auch die Radtour nach San Giovanni al Monte startet: in Arco an der Brücke. Die Strecke, die es von dort aus über Ceniga, Dro, Drena, Malga Campo, Malga Vallestrè, Carobbi, Braila und San Martino zu bewältigen gilt, ist nicht besonders anspruchsvoll, mit ihren 38 Kilometern Länge und insgesamt über 1.400 Höhenmetern aber auch nicht auf die völlig leichte Schulter zu nehmen. Eigentlich könnte man sie „klassische Panoramatour“ nennen.

Start der Mountainbike Tour

  • Los geht es vom Parkplatz aus am Fluss Sarca entlang, den man bald darauf allerdings überquert, auf einem Fahrradweg in Richtung Ceniga, das schon bald erreicht wird.
  • Dort geht es ab nach rechts und über die S.S. 45 hinweg, von wo aus ein besserer Feldweg nach ungefähr drei Kilometern bei Dro auf jene Straße führt, die von dort in Richtung Drena abgeht.
  • Am Maso Giare geht es durch fruchtbare Obstplantagen hindurch, bevor einen eine nicht unerhebliche Zahl von Serpentinen nach Drena hinaufführt. Das dort gelegene Schlösschen, besser gesagt die Burgruine, ist absolut sehenswert. Direkt unter ihr führt ein enges Felsental abwärts, der Canyon di Drena, ein beliebtes Ziel für Sportkletterer. Da die Radtour nur auf einen halben Tag veranschlagt wird, sollte man sich die Zeit nehmen, die Burg zu besuchen, bevor es weiter geht.
  • Informationen zur Radtour
    Arco - San Giovanni al Monte

    Länge: 38 km
    Dauer: 5 Stunden
    Schwierigkeit:
    Mittel
  • Im Anschluss wollen erst einmal 400 Höhenmeter bewältigt werden, hinauf zum Maso Michelotti. Etwa zehn Kilometer lang geht es nun im Wechsel scheinbar ebenerdig, dann leicht ansteigend in Richtung Malga Campo, das inmitten von saftigen grünen Wiesen liegt. Dahinter, von einem flachen und kurzen Teilstück der Etappe, hat man einen wunderbaren Panoramablick in Richtung Dolomiti di Brenta, Monte Brento und Monte Casale, den man ausgiebig genießen sollte, denn direkt dahinter folgt die härteste Steigung dieser Rundfahrt: eine 25prozentige Rampe! Diese ist allerdings relativ kurz, und wer hier lieber absteigt und schiebt, macht sicher nicht allzu viel verkehrt.
  • Von dort an geht es naturgemäß deutlich mehr bergab denn bergauf. An der ersten Kreuzung der zunächst abfallenden, dann ebenen Strecke biegt man rechts hinein in Richtung Carobbi, wo zwischen zwei Gebäuden eine Gabelung wartet – hier sollte man unbedingt die Abzweigung nach rechts nehmen.
  • Ziemlich steil geht es nun hinunter, zu schnell sollte man diesen Abschnitt nicht fahren, um an der Kreuzung die Abzweigung nach links in Richtung Braila nicht zu verpassen. Braila ist ein altes, malerisches Dörfchen, das ein genaueres Hinschauen lohnt beim Hindurchradeln in Richtung des Ortsteils Pianura, welcher von einem steinalten Kastanienwald umfangen ist.
  • Dann geht es immer weiter hinunter ins Tal, in Richtung San Martino und Caneve, während sich die Schlucht etwas verjüngt und die Felsen hier erneut ein Anziehungspunkt für Kletterfreaks sind.
  • Dann geht es nach rechts über die S.S. 45 hinweg nach Moleta, von dort aus erneut nach links und schon erreicht man den Fahrradweg, der zurück nach Arco und zum Ausgangspunkt dieser empfehlenswerten Tour führt.

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