Mountainbiker

Wer den Monte Velo mit dem eigenen Bike erobern möchte, sollte schon über eine gewisse Grundkondition verfügen. Steilere Aufstiege und Bergabfahrten auf Schotter kennzeichnen die Bikeroute zum Monte Velo, die sich Aktivurlauber nicht entgehen lassen sollten.

Eine Route mit mittlerem Schwierigkeitsgrad

Diese Fahrtstrecke mit mittlerem Schwierigkeitsgrad belohnt die Anstrengungen mit einem herrlichen Ausblick auf den nördlichen Gardasee. Aber Achtung: Einige der Abfahrten überraschen Mountainbiker mit einem Gefälle von über 20 Prozent, an dem die Scheibenbremsen schnell an ihre Grenzen geraten. Wer als klassischer Downhiller den Panoramarundweg erobern möchte und mit kompletter Schutzausstattung unterwegs ist, sollte zuerst im Bike-Shuttle Platz nehmen, um sich in Torbole an Ausgangspunkt der Trails befördern zu lassen. Wer die Herausforderung liebt, sollte die lange Auffahrt von Arco über San Martino sowie Carobbi wählen, die – dank der bewaldeten Westflanke vom Monte Stivo – vor allem vormittags schattig und entsprechend kühl sind.

Auf und Ab dieser Route

Tour auf der alten Ponalestraße

Länge: 40 km
Dauer: 5 Stunden
Schwierigkeit:
Mittel
  • Ab Torbole führt die Radstrecke in Richtung Riva am Gardasee entlang, bis der Radweg nach Arco auf der rechten Seite am Horizont auftaucht.
  • Am kleinen Fluss Sarca entlang, setzt sich die Route nach Arco fort, bis eine leichte Auffahrt von Arco durch Bolognano bis nach Santa Barbara folgt.
  • In Santa Barbara sind Downhiller und Mountainbiker auch schon am höchsten Punkt der Radtour angelangt.
  • Auf einer Höhe bis zu 1.181 Metern erwarten die Radfahrer immer wieder gigantische Ausblicke durch die Bäume hinweg auf das größte Gewässer Italiens. Dieser Erhebung – der Schatten spendenden Erhebung Monte Stivo – folgt eine kleine Kapelle auf einer Höhe von etwa 600 Metern, in deren Nähe ein kleiner Rastplatz zur kurzen Verschnaufpause einlädt.
  • Die Tal- und Bergfahrt setzt sich mit dem Mountainbike zur Ortschaft Monte Velo und der Straße in Richtung Santa Barbara fort, bis sich der Weg nach einem Bauernhof auf einer Höhe von rund 1.020 Metern teilt. Nur in diese Richtung sollten es sich Mountainbiker zutrauen, die steinige Trailpassage auf linker Seite zu wählen, bis ein kleines Anbaugebiet nahe Giresole folgt.
  • Der verbleibende Weg nach Nago ist partiell mit deutlichem Gefälle verbunden und entpuppt sich hier als perfektes Terrain für einen ultimativen Bremsentest.
  • Ab Nago führt die Bundesstraße weiter in Richtung Torbole. Dieser Teil der Strecke ist wesentlich entspannter befahrbar.

Achtung: Stets den Ausschilderungen folgen!

Ein kleiner Tipp: Wer kein waschechter Radprofi ist, sollte es auf der Fahrradroute vermeiden, vorhandenen Spuren zum nächsten Wanderweg gutgläubig zu folgen. Schneller als vermutet gelangen Fahrradfahrer auf waschechte Downhill-Strecken wie den Anaconda-Trail, die offiziell sogar gesperrt sind. Empfehlenswert ist es auf der gesamten Radstrecke, sich an den ausgeschilderten Wegen zu orientieren.

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