Radtour

Dieser Radausflug durch die Region Tremosine erstreckt sich über eine Distanz von 23 Kilometern. Etwa vier Stunden sollten Aktivurlauber einplanen, um den Gardasee auf dieser Radtour mittleren Schwierigkeitsgrades von einer besonders schönen Facette zu entdecken. Umgeben von einer wahrlich suggestiven Naturlandschaft, müssen Biker einen Höhenunterschied von 744 Metern absolvieren.

Eine Radtour durch eine Naturlandschaft, die herrlicher nicht sein könnte

Mit diesem Wissen und einer kleinen Erfrischung im Gepäck, kann die Radwanderung beginnen. Die Anfahrt zum Beginn der Radstrecke erfolgt entlang der westlichen Gardaseeuferstraße. Nach der Anfahrt über die Staatsstraße Nr. 45 bis nach Campione nahe dem Fußballplatz schlagen Radfahrer den oberhalb des Fußballfeldes gelegenen Weg ein. Dieser Teil der Radstrecke führt am alten Autoschrottplatz vorbei in direkter Nähe des Tunnels vorbei. An dieser Stelle folgen Besucher auf ihrem Fahrrad dem Weg, der den steil in Richtung Gardasee hinab fallenden Felsen scheinbar in zwei Teile separiert. Hier orientieren sich Radfahrer auf der linken Seite und folgen der älteren Straße, die an der Landstraße mündet. Nunmehr setzen Urlauber die Fahrt bergauf bis zum Tunnel fort, der jedoch umfahren wird, da dieses Areal nicht beleuchtet ist. Einige Kehren dienen nunmehr als Vorboten für die eindrucksvolle Brasa-Schlucht – ein Highlight auf dieser Radwanderung.

Radtour von Campione bis Nevese

Länge: 23 km
Dauer: 4 Stunden
Schwierigkeit:
Mittel

Zwei Attraktionen der Radstrecke: Eine alte Kapelle und uralte Mühlen

Die nächste Station ist Pieve. Hier biegen Radler nach rechts in Richtung Vesio ab, bis ein Abzweig auf rechter Seite in die Via Lavente folgt. Dieser Strecke folgen Radfahrer bis zu einer antiken Kapelle, an die sich links über der Pionese sowie rechts unter einem Bogen der weitere Streckenverlauf anschließt. Daraufhin fahren Radler nunmehr ins Brasa-Tal bergab. An den nächsten zwei Weggabelungen sollten sich Aktivurlauber stets an der linken Ausrichtung orientieren. Ein ungeteerter Weg führt hier an uralten Ställen und Mühlen entlang, von denen einige vor geraumer Zeit eine Verjüngungskur erhalten haben. Der nächste Orientierungspunkt ist die erneut auftauchende asphaltierte Straße, die Besucher an dieser Stelle umgehen, da dem bis zur Landesstraße verlaufenden Rundweg der Vorzug gegeben wird. In diese Landesstraße biegen Radfahrer nunmehr rechts ein und radeln auf dieser etwa 300 Meter, bis nunmehr ein Abbiegevorgang nach links auf die Via Era, die bergauf in der Ortschaft Voiandes endet.

Stets bergauf: Der anspruchsvolle Teil dieser Radwanderung

In Voiandes angelangt, lassen Radfahrer die linke Abzweigung unbeachtet, sondern fahren geradeaus auf der Via San Carlo Borromeo entlang. Dieser Streckenabschnitt mündet erneut auf der Landesstraße, auf der Radfahrer nunmehr links einbiegen und etwa 50 Meter weiter fahren. Daraufhin orientieren sich Biker auf dem Abzweig in linker Richtung nach Secastello. Vorbei an grasgrünen Wiesen und verlassenen Kuhweiden wählen Radfahrer an der nächsten Weggabelung die rechte Richtung, die den Weg bergauf bis zum Bergeinschnitt Bocca di Nevese ebnet. An diesem Zielpunkt angekommen, fahren Autofahrer nunmehr nach rechts weiter, um nach etwa 100 Metern nach links abzubiegen und auf halber Höhe quer einen Berg entlang zu fahren. An der Stelle, an der der Weg etwas weiter wird, orientieren sich Radfahrer an der linken Richtung und in der daraufhin folgenden Kurve wieder links. An dieser Station sind Aktivurlauber an einem Teilbereich angelangt, der sich auf einem steilen Teilbereich hinunter in das Dorf Sermerio erstreckt. Das nächste Ziel dieser Radtour ist eine von Asphalt bedeckte Gemeindestraße, welche die Besucher nunmehr bis zum Friedhof entlang fahren, um in den Weg abzubiegen, der direkt am Eingangsbereich des Friedhofs entlang führt.

Hier ist es an der Zeit, die Blicke schweifen zu lassen

Auf diesem Teilabschnitt der Strecke vermeiden Radfahrer die ersten beiden Abzweigungen und fahren so lange geradeaus weiter, bis die üppig grünen Weinberge folgen. Es ist ein Traum, auf diesem idyllischen Radwanderweg die Blicke schweifen zu lassen und die wildwüchsige Naturlandschaft ins Visier zu nehmen. Denn die überwältigende Landschaftsterrasse, eine Schlucht und das sich daran anschließende Tal sind nur einige der Glanzpunkte, die diesem Fleckchen Erde seinen unwiderstehlichen Reiz verleihen. Gelangen Biker nach diesem Naturereignis an eine Weggabelung, sollten sie die linke Richtung auswählen. Hier angekommen, befahren Urlauber einen leicht bergauf führenden Weg, der den Blick auf die Ortschaft Cadignano, das Wohngebiet von Pregasio sowie Pieve offenbart. Nach all diesen faszinierenden Orientierungspunkten haben Radfahrer nach Durchqueren der Brasa-Schlucht bald ihr Ziel in Campione erreicht. Der höchste Punkt dieser fantastischen Radstrecke beläuft sich auf 810 Meter.

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