Ostufer des Gardasees

Die Immobiliensituation am Ostufer des Gardasees wird vor allem durch Deutsche und Österreicher dominiert, die die entspannte Atmosphäre des Gardasees zu schätzen wissen. Günstig ist die Lage des ‚Lago di Garda’ beispielsweise für in München oder Innsbruck wohnhafte Immobilienbesitzer, die ihre Wochenend- und Feriendomizile vom Süden Deutschlands oder aus Österreich in Windeseile erreicht haben. Dieses hohe Interesse der Immobilien am Ostufer des Gardasees geht in Urlaubsregionen wie Bardolino, Lazise oder Garda mit verhältnismäßig hohen Preisen einher. Dennoch ist die Nachfrage in östlichen Gefilden des Gardasees ungebrochen und führt zu einer Angebotsknappheit, die diese Region für Immobilieninvestoren noch attraktiver erscheinen lässt.

Deutsche und österreichische Investoren zieht das Ostufer magisch an

Einerseits eignet sich das Ostufer für deutsche und österreichische Investoren hervorragend, um Bella Italia regelmäßige Besuche abzustatten.

Immobilie am Ostufer des Gardasees

Andererseits erweisen sich die Immobilien aufgrund der stabilen hohen Preise als inflationssichere Geldanlagen, die Geldinvestoren durch ihre Wertstabilität überzeugen. Um ein Apartment zu erwerben, stehen am Ostufer des Gardasees Preise von etwa 5.500 Euro pro Quadratmeter auf der Tagesordnung. Um Häuser des High-Class-Segments ihr Eigen zu nennen, müssen Häuslebauer sogar rund fünf Millionen Euro investieren. Am höchsten sind die Kosten am Ostufer des Gardasees übrigens für Immobilien mit Seeblick. Dieses ‚kleine aber feine’ Ausstattungsmerkmal beeinflusst die Höhe des Kaufpreises um etwa 30 bis 50 Prozent.

 

Luxusobjekte stehen nach wie vor hoch im Kurs

Experten betonen in Anbetracht der Entwicklung, dass Luxusobjekte nach wie vor die größte finanzielle Sicherheit für Investoren bieten. Obwohl die Immobiliensituation am Ostufer des Gardasees äußerst konstant erscheint, sind reale Wertzuwächse dennoch nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Über fünf Kilometer vom Seeufer entfernte Objekte erweisen sich häufig als Fehlinvestition, da ab diesem Bereich vollkommen andere Marktmechanismen regieren. Zudem steigt die Zahl der – durch die Wirtschaftskrise bedingten – Immobilienverkäufe stetig an, so dass die Preise in zahlreichen Regionen des Gardasees immer deutlicher sinken. Auch wenn das Ostufer bisher noch nicht von dieser Tendenz betroffen ist, bleibt es abzuwarten, ob die östlichen Gefilde auch zukünftig von diesem Trend verschont bleiben. Die nächsten Jahre werden diesbezügliche offene Fragen gewiss beantworten.

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