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In ein kleines Bergdorf wie Navazzo werden sich Ruhesuchende auf den ersten Blick verlieben. Navazzo ist eine friedliche lauschige Ortschaft, die der Gemeinde Gargnano aus der Provinz Brescia angehört.

Erste Spuren gehen in Navazzo auf die vorrömische Zeit zurück

Vermutlich wurde Navazzo erstmals in vorrömischer Zeit besiedelt, als Kelten in der Gardasee-Region eine Heimat fanden. Über Jahrhunderte hinweg fanden Armeen in dem Gebiet aus der Lombardei einen Zufluchtsort. Zudem waren es aber auch Banditenüberfälle, die Entwicklung Navazzos im 16. und 17. Jahrhundert eklatant beeinflussten.

Ein Feriendorf mit urtümlichem Flair

Heute begeistert Navazzo als idyllisches Feriendorf, das Erholungssuchende magisch anzieht. Schließlich geht der Wunsch von einem unvergesslichen Urlaub abseits des Massentourismus unter der Sonne Italiens in Navazzo in Erfüllung. Da historische Bauten wie die Kirche Santa Maria Assunta noch immer sinnbildlich für die bewegte Geschichte von Navazzo stehen, ist dieses Bergdorf für einen reinen Badeurlaub viel zu schade. Denn mit dem der St. Maria Himmelfahrt gewidmeten Gotteshaus beherbergt Navazzo eine Pfarrkirche, deren Bau vermutlich bis auf das 12. Jahrhundert zurückgeht. In den Innenräumen der Kirche Santa Maria Assunta entdecken die Besucher sogar Malereien von hohem Seltenheitswert. Der über die Landesgrenzen hinaus bekannte Maler Giovanni Andrea Bertanza bannte das Thema ‚Maria Himmelfahrt’ in einzigartiger Manier auf die Leinwand.

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