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Sasso ist keine Urlaubsregion am Gardasee wie jede andere. Immerhin endet eine Reise in Sasso in einer der schönsten Urlaubsregionen des gesamten Gewässers. Zwischen Olivenhainen und anderen mediterranen Pflanzen gelegen, ist es eine Wonne, in Sasso zu residieren. Denn beinahe scheint es, als sei das Wasser des Gardasees in Sasso noch etwas klarer und als würde die Sonne in dieser Gemeinde aus Gargnano noch etwas stärker scheinen.

Ein architektonischer Juwel: Die Kirche San Antonio Abate

Doch auch die architektonische Seite von Sasso kann sich sehen lassen - ist die Kirche San Antonio Abate doch kein Gotteshaus unter vielen. Ehrwürdig erhebt sich das einschiffige Gebäude über dem kleinen Dorf und lädt dazu ein, im Kirchenraum drei Altäre zu bewundern. Eine Augenweide ist die Statue des heiligen Beschützers Antonius Abt, die sich hinter dem Hauptaltar befindet. Die Madonna vom Rosenkranz hinter dem zweiten Altar wird jedoch vom dritten Altar übertroffen, der dem letzten Abendmahl gewidmet ist. Um dieses Thema bildlich darzustellen, ist dieser Altar von einem Gemälde aus dem 18. Jahrhundert verziert, das vom regionalen Maler Stefano Celesti kreiert wurde.

Die bildliche Darstellung des letzten Abendmahls ist eine Rarität

Höchstwahrscheinlich wurde dieses Wahrzeichen von Sasso aus einer Kapelle des 12. Jahrhunderts erbaut. Im 17. Jahrhundert wurde die ursprüngliche Kapelle im Zusammenspiel mit der Kirche von San Martino zur Pfarrkirche des Hl. Antonius Abt erhoben.

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