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Aer – das ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Tignale. Während einige meinen, dass das 130-Seelen-Dorf zu klein für einen gelungenen Urlaub am Gardasee ist, wissen andere genau diese Ruhe und Beschaulichkeit des Idylls zu schätzen.

Ein Hauch von Mittelalter

Der Traum von einem Urlaub fernab des Massentourismus geht in Aer in Erfüllung. Bauten im mittelalterlichen Stil sind in nahezu jeder Straße und jeder Gasse von Aer zu finden. Und auch die uralte Apfel- und Olivenpresse am Ortseingang ist ein Sinnbild dafür, dass Aer bis heute nichts an seinem dörflichen urtümlichen Charme eingebüßt hat. Nicht minder eindrucksvoll ist der Anblick der Mini-Kirche San Bernardo, die Aer vermutlich schon seit dem 15. Jahrhundert verziert. Im Innenraum der Kirche, die dem heiligen Bernhard als Schutzpatron des Ortsteils gewidmet ist, richten sich die Blicke automatisch auf ein Gemälde aus dem Jahr 1640. Auch dieses Kunstwerk widmet sich dem Schutzpatron Bernhard oder San Bernardo. Neben diesem Heiligen ist auch der heilige Sebastian auf dem Gemälde abgebildet, die zusammen die Mutter Gottes flankieren.

Beim alljährlichen Patronatsfest herrscht reges Treiben

Eine völlig andere Facette präsentiert dieses verschlafene Dorf Mitte August. In jedem Jahr zelebrieren Groß und Klein am 20. August das Patronatsfest San Bernardo. Vom Vormittag bis zum Morgengrauen wechseln sich Highlights wie die Heilige Messe sowie Auftritte des Männerchores Montecastello ab. Auch das Orchester Nuova Banda Tignalese stellt regelmäßig sein Können unter Beweis und liefert die musikalische Begleitung zur Tombola, deren Erlöse wohltätigen Zwecken dienen. In den Abendstunden wird auf dem Patronatsfest nach Herzenslust geschlemmt. Nicht selten findet sich deutsches Fassbier als Erfrischung zu den italienischen Spezialitäten auf den Tischen wieder.

 


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