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Im Norden von Torbole, direkt am Fuße des Castel Penede, erstreckt sich die kleine Ortschaft Nago in voller Pracht. Dieses urtümliche auf einer felsigen Anhöhe gelegene Dörfchen ist geradezu übersät mit verschlungenen Gassen, Jahrhunderte alten Portalen und seicht vor sich hin plätschernden Brunnen. Aus dieser Vielfalt kleiner Sehenswürdigkeiten ragt das Castello Penede heraus. Auf einem Felsvorsprung wacht diese Burg über Nago und erinnert an längst vergangene Zeiten. Bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts diente diese Ruine dazu, die Zugangsstraße bis zum See zu überwachen. Heute ist das Castello Penede ‚nur noch’ eine geschichtsträchtige Augenweide.

Zahlreiche Bauten antiken Ursprungs dominieren das Ortsbild von Nago

Da Nago in der Vergangenheit als Zitadelle bekannt war, beherbergt dieses Dörfchen bis heute eine Vielzahl gut erhaltener Bauwerke antiken österreichisch-ungarischen Ursprungs. Um die Museen des Dorfes in Augenschein zu nehmen, sollten Reisende daher genau diese Burgen und antiken Bauten ansteuern. Denn Ausstellungen gewähren in den Innenräumen dieser Museen interessante Einblicke.

Relikte der Vergangenheit: Gletschermühlen der Eiszeit

Ein ebenso bedeutungsvolles Aushängeschild von Nago sind die Gletschermühlen der Eiszeit, die Urlauber in Nago zu Fuß erreichen können. Diese als Marmitte dei Giganti bezeichneten Bauwerke sind zwischen Nago und Torbole zu Hause. Auch seinem Ruf als ‚Tor zum Gardasee’ wird Nago vollends gerecht. Das Panorama auf den Gardasee, das Reisende hier genießen können, ist einzigartig schön.

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